„Ich arbeite ständig daran, meine Leistung im Becken zu verbessern. Vor zwei Jahren dachte ich, dass eine Umstellung meiner nicht gerade gesunden Ernährung helfen könnte. Außerdem hatte ich oft Magenkrämpfe nach dem Training. Jemand empfahl mir den ImuPro-Test auf IgG-Nahrungsmittelallergien. Ich machte den Test – 72 Lebensmittel wurden IgG-positiv getestet, darunter Gluten, Ei, Milch und Haselnuss. Das war zunächst ein Schock – ich habe gerne Brötchen, Pasta, Pizza und ähnliche Sachen gegessen. Aber ich würde fast alles tun, um im Wasser schneller zu werden. Also habe ich meine Ernährung nach dem ImuPro-Konzept umgestellt. Es hat eine Weile gedauert, sich daran zu gewöhnen und Alternativen zu finden – vor allem für glutenhaltige Lebensmittel. Zum Glück ist meine Mutter eine hervorragende Köchin und bereitet meine Mahlzeiten zu Hause in Darmstadt nach ImuPro zu. Wenn ich unterwegs bin, habe ich mich daran gewöhnt, einfach einen zusätzlichen Koffer voller glutenfreier und anderer für mich geeigneter Lebensmittel mitzunehmen.
Nach drei bis vier Wochen hat sich meine körperliche Verfassung deutlich verbessert. Die Magenkrämpfe verschwanden, ich fühlte mich im Wasser einfach besser, mein Ruhepuls ist jetzt niedriger. Ich schlafe weniger, fühle mich morgens aber ausgeruhter. Außerdem habe ich über die Zeit etwa vier Kilogramm abgenommen. Weil ich die Wirkung so deutlich spüre, halte ich mich sehr konsequent an das Konzept. Zusammengefasst kann ich sagen: ImuPro hat wirklich zu meinem sportlichen Erfolg beigetragen.“
Hinweis: Bitte konsultieren Sie vor jeglicher Veränderung ihren Arzt oder ihre Ärztin, wenn sie Symptome wie die in diesem Bericht genannte verspüren.
